Webdesign: Websites für Firmen, Behörden und Institutionen

Präsentieren Sie sich attraktiv im Internet und nutzen Sie die Möglichkeiten der modernen Akquisition von Neukunden. Eine professionell konzipierte Website unterstützt Sie im Verkaufsprozess und schafft Vertrauen und Akzeptanz.

Bedarfsanalyse & Kostenschätzung

Ein Erstgespräch ist immer kostenlos und völlig unverbindlich. Dabei geht es um die Analyse Ihrer Wünsche und Ziele. Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten auf und erstellen Ihnen  eine Kostenschätzung mit Terminplan. Falls Sie in einem ersten Schritt keine persönliche Besprechung möchten, können Sie auch über unseren Offertenrechner ein Angebot anfordern.

Konzeption und Projektplanung

In Workshops analysieren wir Ihre Ziele und definieren zusammen Struktur und Inhalt, Funktionen und die technischen Anforderungen. Wir erstellen für Sie aber auch Mitbewerberanalysen und werten Ihr Marktumfeld aus. Ganz wichtig ist, bereits in dieser Phase der Konzeption die Anforderungen an die Suchmaschinenpositionen zu definieren. Eine solide Planung der weiteren Projektetappen, wie das Erstellen von Wireframes oder Mockups, das Screendesign, die Programmierung der Website oder die Schulung des Content Management Systems, gewährleistet einen effizienten Projektverlauf und garantiert eine termingerechte Onlineschaltung Ihres Webauftritts.

Gestaltung, Webdesign, Screendesign

Unsere Grafiker und Webdesigner setzen sich intensiv mit Ihren Produkten, dem Umfeld sowie Ihrem Corporate Identity  auseinander und erarbeiten so ein massgeschneidertes Design. Dabei steht Ihre volle Identifikation mit der neuen Website im Zentrum. Wir beraten, erarbeiten Vorschläge und Varianten und bringen Ideen ein.

Programmierung

Eine professionelle Programmierung erfordert viel Erfahrung, damit Inkompatibilitäten zu den verschiedensten Browser wie Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari oder Chrome vermieden werden können. Aber auch die Berücksichtigung der Sicherheit oder Suchmaschinenoptimierung ist von zentraler Bedeutung. Damit eine Website skalierbar und wart bar bleibt, werden Funktionalität, Design und Layout sowie Inhalt strikt getrennt.

Schulung

Trotz äusserst einfach zu bedienenden Content Management Systemen, gehören zur Pflege einer Website weitere Arbeiten wie z.B. die Optimierung von Suchmaschinenpositionen durch die richtige Strukturierung und Verlinkung der Inhalte. Auch ein allgemeines Internetwissen und die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten werden in der Schulung verständlich vermittelt. Unsere Schulungen werden individuell auf Sie und entsprechend Ihrem Vorwissen angepasst.

Online Schaltung, Hosting

Das Publizieren Ihrer Website erfolgt anhand einer Checkliste. Es gilt dabei die Hosting Situation zu klären und den Kontakt zu den IT-Verantwortlichen zu schaffen. Dabei arbeiten wir mit Ihren Wunschpartnern zusammen, können aber auch eigene Hosting Lösungen anbieten.

Full Service

Trotz CMS Lösung, wünschen viele Kunden eine komplette Betreuung ihrer Website. Dabei kümmern wir uns um alle Details wie Texte, Fotos, Grafiken, Übersetzungen oder Suchmaschinenoptimierung.

Weitere nützliche Informationen zum Thema Webdesign

Webdesign – wie ein professioneller Internetauftritt entsteht „Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen“. So lautet die Definition von Webdesign bei Wikipedia. Webdesign ist die Hauptaufgabe einer Webagentur, weshalb hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Inhalte gegeben wird. Der Ablauf Webdesign erfolgt in einem Prozess, der im Wesentlichen aus vier Schritten besteht. Am Anfang steht wie bei jedem größeren Projekt eine ausführliche Planung. Zunächst erfolgt ein Briefing, in dem der Kunde der Webagentur seine Vorstellungen und Ziele mitteilt. Die Agentur erstellt eine Kalkulation und macht dem Kunden ein Angebot. Einigt man sich, beginnt Schritt zwei: die Konzeption. Nach einem Grobkonzept (Recherche, Analyse, Zielsetzung, Funktionen, usw.), das wiederum mit dem Kunden besprochen wird, wird ein detailliertes Feinkonzept (alle Einzelseiten) erstellt. Anschließend beginnt die Umsetzung. Hier werden die Inhalte und das Design entwickelt, die Website programmiert und auf Benutzerfreundlichkeit getestet. Als letzter Schritt schließt sich die Inbetriebnahme an, die aus dem Launch und gegebenenfalls aus Marketingmaßnahmen und der Pflege des Auftrittes besteht. Folgende Schritte gehören u.a. zu dem Prozess des Webdesigns: Hosting Wahl des Providers

Hosting bzw. Webhosting wird die Unterbringung von Webseiten auf einem Webserver eines Internetdienstanbieters genannt. Der Webhoster genannte Provider stellt dabei dem Kunden seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören die Bereitstellung und der Betrieb von Webservern und deren Netzwerkanbindung. Der Leistungsumfang variiert von Provider zu Provider erheblich. Die Wahl des richtigen Providers ist einer der ersten Schritte im Prozess des Webdesings. Es gibt viele Anbieter mit unterschiedlichen Angeboten. Bei der Auswahl ist unter anderem auf folgende Punkte zu achten:

Wie sind die Laufzeiten der Webserver? Wie viele Domains gibt es pro Webhosting-Paket? Wie viele E-Mail-Konten werden zur Verfügung gestellt? Ist das Übertragungsvolumen begrenzt? Reicht es aus? Wie sieht die Vertragslaufzeit bzw. die Kündigungsfrist aus? Werden bestimmte Technologien, wie etwa PHP, unterstützt?

Manche Internetagenturen bieten auch eigene Hostinglösungen an, sodass nicht auf externe Anbieter zurückgegriffen werden muss. Wahl der Domain Bevor die Website erstellt wird, muss eine Domain ausgesucht werden. Die Domain, also die sichtbare Adresse unter der die Website angezeigt wird, sollte den Firmennamen, das Produkt oder ähnliches enthalten. Außerdem muss eine Top-Level-Domain, wie .de, oder .com gewählt werden. Bereits bei der Wahl der Domain sind Kriterien der Suchmaschinenoptimierung zu beachten. Oft müssen hier Kompromisse eingegangen werden, da die gewünschte Domain nicht mehr verfügbar ist. Programmierung Wenn Planung und Konzeption abgeschlossen sind, kann der Internetauftritt programmiert werden. Auch hier sind vorab Entscheidungen über die Vorgehensweise zu treffen. Die Wahl des Editors Um Inhalte für Websites zu erstellen, benötigt man HTML-Editoren. Hier unterschiedet man grundsätzlich zwischen zwei Arten von Editoren: dem WYSIWYG-Editor und dem Texteditor. WYSIWYG steht für „What you see is what you get“ (Was du siehst, bekommst Du). In einem solchen Editor werden die Eingaben nicht direkt im Quelltext vorgenommen, sondern der Webdesigner bzw. –programmierer sieht ein HTML-Dokument direkt so, wie es bei der Ausgabe aussehen wird (zumindest fast, denn je nach Ausgabemedium kann die Anzeige variieren). In reinen Texteditoren arbeitet man direkt am Quellcode. Es gibt Vor- und Nachteile bei beiden Varianten. Die Bearbeitung in einem WYSIWYG-Editor kann um einiges schneller erfolgen, als in einem Texteditor, da nicht alles in Form von HTML-Codes eingegeben werden muss. Deshalb sind auch nur geringe HTML-Kenntnisse nötig. Leider produzieren die WYSIWYG-Editoren häufig eine Menge überflüssigen, unübersichtlichen HTML-Code, außerdem sind Fehler im Code schwieriger zu finden. Für das Arbeiten mit einem Texteditor sind umfangreiche HTML-Kenntnisse nötig. Die Eingabe dauert hier länger, aber man hat die direkte Kontrolle über den Quellcode, der erstellt wird. Viele Webdesigner und Webagenturen arbeiten gerne mit Editoren, in denen man zwischen der WYSIWYG- und der Quellcodeansicht wechseln kann. Verwaltung mit einem CMS In den meisten Fällen programmieren Internetagenturen Websites mit einem Content Management System (CMS). Ein CMS verwaltet Text- und Multimediainhalte und stellt diese für Webbrowser dar. Anwender können verschiedene Zugriffsmöglichkeiten erhalten, sie können im Backend umfassende Änderungen vornehmen oder im Frontend zum Beispiel neue Texte einstellen. Dabei steht sowohl die WYSIWYG- als auch die Quellcodeansicht zur Verfügung. Ein CMS ist in der Regel einfach zu bedienen, es ist ein beliebtes Instrument im Bereich Webdesign, denn es bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Webauftritt einfach und zeitsparend zu pflegen, weshalb Webagenturen es oft einsetzen.

HTML und Co. Um eine Website zu programmieren nutzt man verschiedene Auszeichnungs- und Programmiersprachen. Dazu gehören unter anderem: HTML: Die Hypertext Markup Language (HTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache, die Inhalte in Dokumenten strukturiert. Die meisten Inhalte einer Website, wie zum Beispiel Texte, werden in der Regel in HTML geschrieben. CSS: Mit den Cascading Style Sheets (CSS) erstellt man Stilvorlagen für Websites. Damit ist eine komplette Trennung von Inhalt und Design möglich, was die Arbeit übersichtlicher macht.

PHP: Mit der Skriptsprache PHP können dynamische Websites und –anwendungen erstellt werden. JavaScript: Mit der Skriptsprache JavaScript können Anwendungen programmiert werden, die eine Nutzerinteraktion erfordern, da Inhalte schnell generiert und nachgeladen werden können. Usability: Als Usability wird die Benutzerfreundlichkeit einer Website bezeichnet. Ein Internetauftritt ist dann benutzerfreundlich, wenn die Struktur der Website auf Anhieb für den Benutzer klar ist. Er muss sich intuitiv zurechtfinden können, ohne lange nachzudenken. Dabei muss er immer wissen, wo er sich gerade befindet und eine verständliche Navigation vorfinden. Die Website sollte gut zu lesen sein, alle Links müssen funktionieren. Ist eine Website nicht benutzerfreundlich, wird ein Nutzer sie schnell wieder verlassen und nicht mehr wiederkommen. Um die Usability zu testen, kann man Tests durchführen, bei denen Probleme und Fehler aufgedeckt werden. Dafür testen Testnutzer die Website und halten die Erfahrungen, die sie machen, fest. Solche Tests sollten so früh wie möglich und am besten in allen Projektphasen durchgeführt werden. Werden größere Probleme entdeckt, muss manchmal das gesamte Konzept überarbeitet werden.

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